
Ernährung und Katzenfutter bei einer Katze mit Diabetes
Mit Diabetes bei Katzen ist die Ernährung eine Herausforderung, die sich jedoch meistern lässt. Ihr Liebling hat Diabetes und Ihre Katze frisst wenig oder gar nicht? Die Entscheidung für das richtige Futter kann einen großen Unterschied machen. Hierfür empfiehlt es sich, spezielles Diabetes-Katzenfutter zu wählen. Weiterhin ist entscheidend im Zusammenhang mit Diabetes bei einer Katze, wieviel Futter ihr zu geben ist.
Was ist hinsichtlich Diabetes beim Futter für eine Katze zu beachten? Welches Trockenfutter ist bei Diabetes für Katzengeeignet? Dieser Überblick beantwortet Ihnen wichtige Fragen rund um Diabetes bei der Katze. Frisst sie nicht, ist das noch kein Grund zur Panik. Mit ein wenig Aufmerksamkeit beim Füttern lässt sich das beheben.
Diabetes bei Katzen: Welche Ernährung ist geeignet?
Bei Diabetes sollte das Katzenfutter so gewählt werden, dass der Blutzuckerspiegel auf einem konstanten Niveau bleibt. Dabei hilft zunächst der Blick auf die Verpackung, wodurch sich versteckter Zucker entschlüsseln lässt. Neben getreidefreiem Trockenfutter können Sie bei Diabetes Katzen Nassfutter geben. Diese Empfehlung resultiert aus dem hohen Anteil an Kohlenhydraten, welcher üblicherweise in Trockenfutter enthalten ist. Bei Diabetes ist Futter für Ihre Katze geeignet, welches komplett ohne Getreide auskommt. Renommierte Futter-Hersteller haben für den Fall einer Diabetes-Erkrankung Spezialfutter konzipiert, welches auf die speziellen Bedürfnisse Ihrer Katze abgestimmt ist. Wenn Sie sich die Inhaltsstoffe dieses Spezialfutters ansehen, werden Sie in aller Regel feststellen, dass auf die Verwendung von Zucker grundlegend verzichtet wird. Um auszuprobieren, ob Ihre Katze das gewählte Futter annimmt, und sie an die Veränderung bei der Fütterung zu gewöhnen, ist ein sanfter Umstieg empfehlenswert.
Sollten Sie diese Symptome bei Ihrem Liebling bemerken, müssen Sie schleunigst zum Tierarzt. Unbehandelt führt Diabetes bei der Katze zu viel Leid. Eine Katze im Diabetes Endstadium durchlebt häufig ein qualvolles Ende.
Diabetes bei der Katze: Wieviel Futter ist bei diesem Krankheitsbild angemessen?
Die tierärztliche Diagnose lautet Diabetes und Ihre Katze frisst nicht oder nur wenig, wie Sie seit geraumer Zeit beobachten? Das kann ein Hinweis darauf sein, dass es Zeit für eine andere Art von Futter ist. Gleichzeitig kann sich die Erkrankung aber auch auf die Fressmenge auswirken. Grundsätzlich hat eine Katze, die unter der Zuckerkrankheit leidet, einen anderen Bedarf an Futter, als es bei einer gesunden Katze der Fall ist.
Erhält Ihre Katze aufgrund von Diabetes Insulin, ist die Futtermenge unbedingt mit der Menge des verabreichten Insulins in Einklang zu bringen. In der Regel ist die Dosis Insulin von der konsumierten Futtermenge abhängig – nicht umgekehrt. Dies gilt in besonderem Maße, wenn Sie bei Diabetes das Futter Ihrer Katze von Trockenfutter auf Nassfutter umstellen. Mit dem Einstellen der richtigen Insulindosis auf das Katzenfutter können Sie das Risiko zu einer schlimmstenfalls lebensgefährlichen Unterzuckerung und Überzuckerung deutlich senken. Gehen Sie beim Zusammenspiel von Insulin und Diabetes-Futter für Ihre Katze keine Kompromisse ein!
Trotz der Maßnahmen für die richtige Fütterung bei Diabetes Ihrer Katze frisst sie einfach nicht? Unter Umständen kann zusätzlich zu Diabetes eine weitere, bisher unbekannte Erkrankung vorliegen. Als Faustregel gilt daher: Stimmen Sie – unabhängig von grundsätzlichen Empfehlungen – die Fütterung zusätzlich mit einem Tiermediziner ab!
